Orientierungstagung 2022

Vom 18.-20.11.2022 wird die Orientierungstagung in Wuppertal stattfinden. Hier gibt es die Möglichkeit, Fragen zum Theologiestudium zu stellen und direkt andere Menschen kennenzulernen, die auch Theologie studieren möchten!

Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, ob Theologie das richtige Studium für Dich ist, bist Du hier genau richtig!

Alle Informationen zur Tagung findest Du auf dieser Seite.

Lust auf den Dr. theol.? Vier Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du anfängst, in Theologie zu promovieren.

Hallo, ich bin Christian und ich habe gerade mein Rigorosum an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal abgelegt. Gut vier Jahre habe ich an meiner Promotion in Kirchengeschichte geschrieben und nach der Abgabe der Arbeit im Frühjahr nun mit den letzten mündlichen Prüfungen Ende Juli den langen Weg zum Doktortitel von akademischer Seite her abgeschlossen. Bevor ich mich ganz offiziell ‚Doktor‘ nennen darf, muss ich die Arbeit natürlich erst noch veröffentlichen.

Christian Koch
Christian Koch

Noch ganz frisch in dieser neuen Lebensphase ‚Nach der Promotion‘ angekommen, nehme ich die Anregung von meine.ekir gerne auf und versuche, in diesem Blogeintrag ein wenig über meine eigenen Erfahrungen in der Promotionszeit zu erzählen. Dabei soll nicht der Eindruck entstehen, als hätte ich eine Art geheimen Masterplan zur erfolgreichen Promotion, den ich nun großzügig austeilen könnte. Vielmehr möchte ich ausgehend von den Erlebnissen der letzten Jahre ein paar Eindrücke aus der Zeit meiner Promotion teilen – sowohl gute als auch schlechte. Methodisch (wichtiger Begriff aus dem Arsenal akademischen Blendwerks) gehe ich daher so vor, dass ich vier Fragen formuliere, die sich aus meiner Sicht alle stellen sollten, die sich gerade mit dem Gedanken herumtragen, selbst eine Promotion in Theologie zu beginnen. Bereit? Los geht’s!

First things first: Nein, die Promotion hat mir bei weitem nicht immer Spaß gemacht. Alle, die schon mal für Jahre an einem anspruchsvollen Projekt gesessen haben, werden das sprichwörtliche Wechselbad der Gefühle kennen, das so ein Prozess mit sich bringt: die Begeisterung des Beginns, die Freude an neuen Erkenntnissen und Fortschritten, aber eben auch Ermüdung und Frustration und die nagende Frage: „Wofür mache ich das ganze hier eigentlich?“ Meine Einschätzung ist daher: Es ist wichtig, die Frage nach der eigenen Motivation von Beginn des Promotionsprojekts an für sich geklärt zu haben – auch um die mit großer Wahrscheinlichkeit auftretenden ‚Durststrecken‘ der Arbeit überstehen zu können. Ich nenne diese Frage die T-Frage, weil es – cum grano salis (einfach mal googeln) – drei Arten der Motivation zur Promotion gibt: Den Titel, das Thema und den Testlauf. Damit gemeint sind im Einzelnen das Prestige und die Vorteile, die sich biographisch aus dem Erwerb der Doktorwürde ergeben, das inhaltliche Interesse an den zu erarbeitenden Fragestellungen und die Möglichkeit, in der Promotionszeit die eigene Eignung bzw. den eigenen Wunsch nach einer wissenschaftlichen Laufbahn zu erproben. Fragt man Promovierende, so ist meine Erfahrung, dass die Mehrheit am ehesten geneigt ist, das eigene Interesse am Thema als ihre Hauptmotivation zu betonen. Mir ist diese Grundhaltung durchaus sympathisch und ich nehme den Befragten ihr Bekenntnis zum wissenschaftlichen Interesse durchaus ab. Dennoch glaube ich, dass die beste Motivation zur Promotion immer mehr als nur eine der genannten Ebenen umfasst. Für mich etwa war es so, dass alle drei Motivationsformen in den unterschiedlichen Phasen der Promotion unterschiedlich wichtig wurden. Und ich denke, so geht es vielen Promovierenden. Kaum ein Stoff bleibt über Jahre hinweg gleichermaßen faszinierend und nur für wenige erscheint das akademische Prestige eines Doktortitels groß genug, um den Arbeitsaufwand einer solchen Arbeit zu rechtfertigen. Was es braucht, ist daher eine Mischung verschiedener Faktoren, um die Motivation über Jahre hinweg hochzuhalten. Bevor du also eine Arbeit beginnst, frag dich selbst: Was ist mein Antrieb? Und tragen mich meine ‚Ts‘ auch durch die Trockenzeiten einer Promotion?

Viele Wege führen bekanntlich zur Promotion. Manche Promovierenden finanzieren sich über ein Stipendium, andere über die Einbindung in entsprechend finanzierte Forschungsprojekte und manche arbeiten parallel zur Promotion an der Uni oder irgendwo sonst. Klar ist: die Finanzierung entscheidet fundamental über die Rahmenbedingungen, in denen das eigene Denken und Schreiben stattfindet. Komme ich finanziell gut über die Runden? Habe ich einen Arbeitsplatz oder Bürozeiten? Wie viel Zeit geht für eventuelle Anfahrtswege drauf? Habe ich Austausch mit anderen Promovierenden – inhaltlich wie menschlich? Wie gestaltet sich die Betreuung durch meinen Doktorvater bzw. meine Doktormutter? Wie sieht es mit einer Verlängerung meiner Finanzierung aus, sollte ich diese brauchen? All diese Faktoren wirken sich unmittelbar auf den Erfolg eines Promotionsprojektes aus und bestimmen auch den Spaßfaktor des Ganzen mit. Ich habe für die gesamte Dauer meiner Promotion – viereinhalb Jahre oder 9 Semester – am Lehrstuhl meines Doktorvaters als wissenschaftlicher Assistent gearbeitet und so mit einem Stellenumfang von 50% meinen Lebensunterhalt verdient; für mich auch rückblickend eine ideale Lösung. Die Arbeit am Lehrstuhl brachte inhaltliche Abwechslung und zugleich erfreuliche Synergieeffekte zwischen Lehre und Forschung mit sich. Auch konnte ich vom inhaltlichen Austausch in den Sozietäten und Oberseminaren profitieren. Dabei ließ mir die Assistentenstelle zugleich ausreichend Freiraum, um meine Forschung an den meisten Tagen der Woche zumindest ein wenig voranbringen zu können. Mir ist jedoch völlig klar, dass diese für mich glückliche Konstellation vor allem auf die gelungene Zusammenarbeit mit meinem Doktorvater zurückzuführen ist. Nicht nur die strukturellen Voraussetzungen, sondern auch das persönliche Verhältnis zu den eigenen Chefs ist daher entscheidend. Mein Rat lautet deshalb, sich vor der Entscheidung zur Promotion möglichst genaue Vorstellungen von Arbeitsbedingungen und den Menschen zu machen, die das eigene Projekt begleiten werden. Sind die Strukturen so, dass ich mich wohl genug fühle, um über Jahre hinweg dort zu arbeiten?

35?! Oh ja, so alt könntest du sein, solltest du (genau wie ich) einen ‚gradlinigen‘ Weg von der Schule zum ersten theologischen Examen gegangen sein und dich dann für eine Promotion entscheiden. Folgt auf den – natürlich erfolgreichen – Abschluss der Promotion noch das Vikariat oder umgekehrt, so wird dein erster Arbeitstag jenseits der Ausbildung wahrscheinlich mit Mitte 30 stattfinden – ein Alter, in dem manche schon über ein Jahrzehnt voll im Berufsleben stehen. Mich hat diese Perspektive nie geschreckt, einmal weil ich gerne neue Dinge lerne, aber auch weil ich in einem Umfeld sozialisiert bin, in dem lange Bildungswege der Normalfall sind. Doch gerade rückblickend wird mir heute bewusst, dass die Entscheidung für die Promotion auch die Entscheidung für die Verstetigung eines Lebensstils bedeutete, der vielleicht nicht für alle 35jährigen passt. Ganz unmittelbar bedeutet eine Doktorarbeit zunächst die fortdauernde Anbindung an das Subsystem Universität mit all seinen Eigenheiten: Vielleicht bekommst du weiterhin ein Semesterticket, isst in der Mensa und orientierst deinen Alltag auch sonst an den Rhythmen des akademischen Betriebs zwischen Semesterzeiten und Studierendenpartys (es war nicht alles schlecht…). Kurz gesagt bleibt man in der Promotionszeit – wenn auch in neuer Rolle – doch weiter Teil der universitären Welt, während Weggefährt*innen weiterziehen. Auch finanziell bedeutet die Promotion, noch für einige Jahre nicht wesentlich über einen studentischen Lebensstil hinaus zu kommen. Ein Auto finanzieren, Rücklagen bilden, eine Wohnung mit mehr als 1,5 Zimmern in einer deutschen Innenstadt beziehen … – all das wird voraussichtlich jenseits der eigenen ökonomischen Möglichkeiten liegen – gerade für Alleinstehende ohne weiteres Einkommen. Mag einen dieser Lebensstil in den eigenen Studienjahren noch gut gepasst haben, so fallen für viele Promovierende noch weitere biographische Schritte in die Promotionszeit, die die eigene Verwurzelung im studentischen Leben in Frage stellen mögen: ein Umzug in eine andere Stadt – weg von Mensa und Partys –, der Wunsch nach einem Eigenheim oder Haustieren, eine Hochzeit oder vielleicht Kinder? All das mögen Veränderungen sein, die einen vom Kosmos Universität entfremden und zudem die finanziellen Ansprüche steigen lassen. Sehe ich mich als Familienvater oder -mutter immer noch mit dem Fahrrad auf dem Weg zur AStA-Party? Wie sehr man sich von solchen Perspektiven betroffen sieht, ist sicher unterschiedlich. Ich denke aber, jeder und jede sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Entscheidung für die Promotion automatisch auch die Entscheidung gegen andere biographische Optionen.

Es überrascht wenig, dass eine Promotion vor allem für diejenigen eine Option ist, die auch im Studium Spaß am intensiven Nachdenken über theologische Fragen hatten. Denn wenn die Promotion einem eine Sache ermöglicht, dann ist es, lange über ein bestimmtes Thema nachzudenken. Für alle, für die das Studium immer mehr war als das notwendige Übel auf dem Weg zum Pfarramt, mag diese Möglichkeit, einmal wirklich in die Tiefe einer theologischen Fragestellung vorzudringen, reizvoll sein. Ich möchte dennoch betonen, dass nicht aus jeder Form von tieferem theologischen Interesse zwingend der Wunsch entspringen sollte, sich der mehrjährigen Erarbeitung einer Promotionsschrift zu widmen. Etwas zugespitzt würde ich sagen, wer promovieren will, der oder die sollte nicht nur ein*e engagierte*r Theolog*in sein, sondern muss auch den Nerd in sich entdecken. Freude an der Genauigkeit wissenschaftlicher Arbeit, die Fähigkeit zur Selbstorganisation, ein gewisses Maß an Disziplin und die Bereitschaft, sich mit Fragen zu beschäftigen, die jenseits der eigenen Fachwelt wenig bis kein Interesse wecken würden – all das verbindet sich oft mit einer Doktorarbeit, gehört jedoch nicht zwangsläufig zum Profil all jener, die Freude am Studium und an theologischen Fragestellungen haben. Tatsächlich hatte ich den Eindruck, dass einige Bereiche des theologischen Denkens, an denen ich im Studium Freude hatte, in der Promotionszeit eher zurücktraten: Das Diskutieren mit anderen Studierenden im Seminar etwa, oder das Mit- und Ineinander der verschiedenen theologischen Disziplinen in einem Semester. An die Stelle dieser Lernformen trat in der Promotion eine intensive Textarbeit, die – so versichert man schließlich auch in der entsprechenden Erklärung – selbstständig zu bestreiten ist. Das Verhältnis von eigener Texterschließung bzw. -produktion zu dialogischen Anteilen verschiebt sich in der Promotion deutlich zu Ungunsten des Dialogischen. Auch steht nicht mehr die Weite verschiedener methodischer Zugänge und Frageperspektiven auf den christlichen Glauben im Fokus einer Promotion, sondern die exemplarische Vertiefung in einem eng umgrenzten Themenfeld. Du hast gerne studiert, verstehst dich als interessierte*r Theolog*in und willst auch nach dem Abschluss gerne weiter theologisch arbeiten? Dann sollte die Promotion für dich auf jeden Fall eine Option darstellen. Eine Verpflichtung zu einem solchen so herausfordernden, interessanten, frustrierenden, bildenden und intensiven Projekt gibt es jedoch nicht.

Also: Wie sieht es aus? Hast du eine klare Motivation für eine Promotion? Steht die Finanzierung? Bist du bereit, Teile deiner besten Jahre hinter dem Schreibtisch zu verbringen? Und hast du Lust, ein theologisches Werk zu verfassen, das du in wenigen Jahren stolz Familie und Freunden präsentieren kannst? Prima! Dann steht der Promotion in der Theologie ja nichts mehr im Wege.

Dokumente zum Theologiestudium und Vikariat

Einführung der neuen Vikarinnen und Vikare

🎉 Herzlich Willkommen und Gottes Segen für neue Aufgaben!

⛪ In einem Gottesdienst in der Gemarker Kirche in Wuppertal sind am Sonntag, 1. Mai, die Vikarinnen und Vikare der Evangelische Kirche im Rheinland von Präses Dr. Thorsten Latzel (4. v.l.) und Kirchenrat Dr. Volker Lehnert (2. v.l.) begrüßt worden.

3. Beratungsgespräch – Die Zwischentagung

Seit einiger Zeit stehe ich auf „der Liste“ (der Rheinischen Theologiestudierenden) und habe letztes Jahr auch mein Gemeindepraktikum absolviert. Dementsprechend stand nun, zumindest laut Plan, die Zwischentagung für mich an. Doch worum geht es da eigentlich?

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Orientierungstagung 2021

Die Tagung findet leider nicht statt.

Die nächste Orientierungstagung für Schülerinnen und Schüler wird vom 18.-20.11.22 stattfinden. Eine Anmeldung dazu wird etwa zwei Monate vorher möglich sein.

#Ehrenamt

Wie bist Du auf die Idee gekommen, das Pfarramt könnte etwas für Dich sein?
Nicht wenige Theologiestudierende haben vor ihrem Studium ehrenamtlich in ihrer Heimatgemeinde geholfen und insbesondere Einblicke in die Kinder- und Jugendarbeit erhalten.

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Abo: Theologische Beiträge

Für Theologiestudierende gibt es weiterhin ein kostenloses Abo der Zeitschrift “Theologische Beiträge” für zwei Jahre.
Wer Interesse hat, kann sich ja mal die Internetseite ansehen.

Frohe Weihnachten und kommt gut ins nächste Jahr!

Dieses Jahr war für uns alle besonders und wird uns in Erinnerung bleiben. An vieles mussten wir uns gewöhnen, von viel – auch von lieben Menschen – mussten wir Abschied nehmen. Aber es gab auch die Möglichkeiten vieles neu zu entdecken und auch positive Erfahrungen zu machen. Unser Blog zur Theologischen Ausbildung wurde auch dieses Jahr viel beachtet, gelesen und am Laufen gehalten – nicht nur hier, sondern auch auf Facebook und Instagram. Allen daran Beteiligten sagen wir herzlichen Dank für das Interesse und die rege Beteiligung, besonders denen, die eine aktive Rolle dabei hatten. Ihnen und Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Liebe und Gute für ein glückliches 2021. Das (euer) Team von meine.ekir.de

Lösungsraum zu “Lobbyistin der Gottoffenheit”

Zu einem virtuellen Lösungsraum lädt das Zentrum Gemeinde und Kirchenentwicklung für Donnerstag, 3. Dezember, 19 bis 21 Uhr ein. Das Thema lautet „Lobbyistin der Gottoffenheit – zum öffentlichen Auftrag und Auftreten einer Minderheitskirche“. Diskutiert werden die unter diesem Titel erarbeiteten Thesen des ständigen Theologischen Ausschusses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die Vorsitzende des Ausschusses und Solinger Superintendentin, Dr. Ilka Werner, führt in das Papier ein. In einem anschließenden Dialog geht es um Fragen wie:

  • Weist der Text in die richtige Richtung?
  • Wie kann sich unsere Kirche von alten Bildern lösen?
  • Welche erlösende Wirkung kann aufrichtige Bestandsaufnahmen haben?

Bald seien weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland Mitglied einer christlichen Kirche, heißt es in der Einladung. Der Auftrag der Kirche, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein, erlischt aber damit nicht. In der Veranstaltung wird nach der erforderlichen Haltung und dem nötigen Auftreten zur Erfüllung dieses Auftrags gefragt.

Die Erfahrungen der aktuellen Pandemie verschärften den Blick auf Stärken und Schwächen der verschiedenen kirchlichen Ebenen, so der Veranstalter. In allen notwendigen Veränderungsprozessen gehe es nicht mehr darum, so lange wie möglich so viel wie möglich zu erhalten, sondern um einen Paradigmenwechsel: Fördern, was zum Samenkorn einer zukünftigen Kirche werden kann.

Die Veranstaltung moderiert Landespfarrerin Cornelia vom Stein.

Hier kann man sich für den Lösungsraum registrieren. Zugangsdaten für den Abend bekommt man dann zugeschickt.

 

Quelle: https://intern.ekir.de/content/loesungsraum-zu-lobbyistin-der-gottoffenheit (aufgerufen am 1.12.20, 14:53 Uhr).

Anna-Lena Steuckart

Anna-Lena Steuckart, 1999 geboren in Bad Kreuznach und dort aufgewachsen. Während der Schulzeit habe ich ein Auslandsjahr in Spanien gemacht und seit meinem Abitur im März 2018 studiere ich Evangelischen Theologie in Wuppertal. Neben Theologie studiere ich seit dem Wintersemester 2018/19 Informatik an der Universität in Wuppertal. Seit 2020 bin ich für meine.ekir.de zuständig.

Luca Bergfelder

Luca Bergfelder

Jahrgang 1992, Kindheit und Jugend im Kirchenkreis An Sieg und Rhein, Abitur 2011 an der CJD Christophorusschule Königswinter, danach einjähriger Freiwilligendienst in Jerusalem, 2012 bis 2014 Theologiestudium an der Uni Bonn, seit 2014 in Heidelberg, Zuständig für http://rheinland.interseth.de/, September 2015 bis März 2016 Interreligiöses Studienprogramm in Japan/Kyoto über die Evangelische Mission in Solidarität
http://kyotopilgrim.tumblr.com/

Anja Block

Anja Block

geboren und aufgewachsen in Wermelskirchen. Nach dem Abitur ging es für mich 2011 raus aus der Kleinstadt zum Theologiestudium nach Bonn mit dem Ziel „Kirchliches Examen“. Dort habe ich acht Semester studiert, bis für mich feststand, dass es mit dem Programm von Studium in Israel e.V. nach Jerusalem gehen soll. Von August 2015 bis Juli 2016 habe ich an der Hebräischen Universität studiert und setze nun mein Hauptstudium in Bonn fort.

Marina Brilmayer

Marina Brilmayer

Jahrgang 1988, geboren und aufgewachsen in Bonn, nach dem Abitur Freiwilliges Soziales Jahr u.a. in einer Kinderkurklinik, Studium der Evangelischen Theologie in Leipzig, Wuppertal, Göttingen und Mainz. Fan von Kirchentag, Transparenz, Struktur und Nachdenken. Seit April 2016 Vikarin in Koblenz-Pfaffendorf, d.h. interkonfessioneller Religionsunterricht an einer Berufsschule, Krankenhausseelsorge und taufen, beerdigen, trauen - halt der ganz normale Alltag einer Vikarin.

Saskia Held

Saskia Held

Saskia Held, Jahrgang 1996, ab 2016 Theologiestudentin in Bonn. Im letzten Jahr habe ich erfolgreich mein Abitur hinter mich gebracht. Seitdem habe ich einige Praktika in verschiedenen Redaktionen in den Bereichen Hörfunk und Printmedien gemacht. Seit kurzem habe ich das große Glück als freie Autorin für eine Zeitung schreiben zu dürfen, was mich meinem Traumberuf als Journalistin einen großen Schritt näher gebracht hat. Jetzt freue ich mich allerdings erstmal auf mein Studium der Theologie und auf die vielen großen und kleinen Herausforderungen, die es mit sich bringt.

Ines von Krüchten

Ines von Krüchten

Ines von Krüchten, Jahrgang 1967, Verwaltungsbeamtin, seit 1988 im Landeskirchenamt, tätig in verschiedenen Bereichen der Theologischen Ausbildung, der Theologischen Prüfungen und des Dienstrechts. Aktuelle Schwerpunkte: Erste und Zweite Theologische Prüfung, Theologiestudium und Vikariat.
http://www.ekir.de

Käthe Schmidt

Käthe Schmidt

studiert evangelische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/ Bethel und möchte Pfarrerin werden.

Friederike Lambrich

Friederike Lambrich

Friederike Lambrich, Jahrgang 1985, aufgewachsen in Linz am Rhein, Abitur in Bad Honnef, Theologiestudium in Heidelberg, Leipzig und Bonn. Vikariat 2012 bis 2014 in der Evangelischen Kirchengemeinde Lank (Meerbusch). Seit November 2014 Probedienst mit zwei halben Stellen: in der Emmaus-Gemeinde Willich und für die Kirchenkreise Aachen, Jülich, Gladbach-Neuss und Krefeld-Viersen Geschäftsführung/Projektleitung für drei gemeinsame Großveranstaltungen zum Reformationsjubiläum.

Volker Lehnert

Volker Lehnert

Kirchenrat, Autor, Jahrgang 1960, Studium der Ev. Theologie in Wuppertal und Bonn, Promotion bei Prof. Dr. Klaus Haacker in Wuppertal mit einer Arbeit über die Israeltheologie des Lukas, 1988 - 2001 Pfarrer in Neuss, 2001 Ausbildungsdezernent, seit 2009 Leitender Dezernent für Personalentwicklung im Landeskirchenamt.
http://www.lehnert-neuss.de/Veroeffentlichungen/1/

Judith Manderla

Judith Manderla

Jahrgang 1991. Aufgewachsen im kleinen Fleck der EKiR mitten in Hessen sowie im schönen Rheinland in der Nähe von Köln. Abitur 2011 am Erftgymnasium Bergheim, danach Studium der Evangelischen Theologie in Bonn, Wien und seit 2015 in Göttingen. Begeistert von (Kirchen-)Musik insbesondere in Form von Chören mit oder ohne Blechbläsern (aber lieber mit!). 2015 freiwilliges Diakoniepraktikum in einer Behindertenwerkstatt der Diakonie Bethel. Ab Herbst 2016 Examensvorbereitung.

Ramona Ruhl

Mein Name ist Ramona Ruhl und ich bin 19 Jahre alt. Nach meinem Abitur im Juli 2019 absolviere ich zur Zeit ein Freiwilliges Soziales Jahr an meiner ehemaligen Grundschule in Mönchengladbach und spiele mit dem Gedanken, Grundschullehramt mit Evangelischer Theologie als Drittfach zu studieren. Die Orientierungstagung war für mich sehr informativ und gewinnbringend und hat mir auch bei meiner Entscheidung für einen Studiengang weitergeholfen.

Lynn Kristin Schroeter

Lynn Kristin Schroeter

Lynn Kristin Schroeter, Jahrgang 1992, geboren in Bonn, Abitur 2012 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn, ab 2012 Studium der Evangelischen Theologie in Wuppertal, besonderes Interesse gilt der Krankenhaus- und Gefängnisseelsorge und dem jüdisch-christlichen Dialog; einmonatiges Reisestipendium nach Israel im Jahr 2014, seit 2016 Studium der Evangelischen Theologie in Münster.

Bernd Wander

Bernd Wander

Bernd Wander, Jahrgang 1960, Studium der Theologie in Wuppertal und Heidelberg, Vikariat und Probedienst zwischen 1990 und 1997, 1992 Promotion, 1997 Habilitation, danach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Duisburg und Frankfurt/Main, 2005 apl. Professor für Neutestamentliche Theologie in Heidelberg, ab 2001 im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland als Persönlicher Referent des Präses, seit 2009 Dezernent mit dem Schwerpunkt Erste Theologische Ausbildungsphase
https://www.ekir.de

Ehemalige Autoren

-bisher keine-