Aus Ehrenamt wird Pfarrberuf: Ist es eine Wende zu Beginn oder zum Ende des Vikariats?

Sehr geehrtes Ausbildungsdezernat,
einige von uns Studierenden sind ehrenamtlich aktiv, und wechseln im Laufe des Studiums nicht nur die Rolle als Fach-Laie zu Fach-Lernende*m*r, sondern wechseln notgedrungen mit Abschluss / Vikariat / Ordination die Rolle von ehrenamtlicher-Aktivität zu pfarrberuflicher-Aktivität – hoffentlich wirklich in dieser Reihenfolge 😉
Manche von uns haben also Ämter in Kirchen-Institutionen übernommen – Ämter, die im Pfarrberuf (auch auf Gemeinde-Pfarrstelle) oft als Dienst-Zeit gesehen werden.
Nun ist die Ämter-Frage auch immer eine Frage des Zeit-Punkts und Zeit-Raums.
Wann beginnt die Wende von Ehrenamt (und damit Ausbildungs-Nachrangig) zu Pfarrdienst (und damit Fortbildungs-Gleichgestellt)? Vielleicht habe ich es mir durch die Worte Ausbildung und Fortbildung, die jeweils eine Über-/Unter-Ordnung bzw. Gleichstellung voraussetzen, selber erklärt.
Die konkrete Frage wäre aber:
Inwieweit darf / sollte (nicht) /  eine Amts-Zeit in das Vikariat getragen werden?
Kann es Berücksichtigung finden? – z.B. wenn das Ausbildungsdezernat und die Ausbildungsgemeinde zustimmen würden – wie beim Gemeindepfarrer auch – kann dem Amt eine Ausbildungs-Gleichstellung zuteil werden? (im Sinne eines gesamt-gemeindlich und Ausbilunds-relevanten Verständnisses, dass Termine für die Weiterarbeit im Amt auch wichtig sein können.)
Gerne schreibe ich auch konkreter.
Gruß und Dank
I.Diotim Meyer